Ausgabe 43

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Hinzugefügt: 2018-10-25
Kategorie: Gesundheit

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botox, Creme

Ausgabe 43

Erst in der Verlängerung konnte Wolfsburg die Defensive der Nürnberger durchbrechen. Das Geschäft mit der Eitelkeit floriert, besonders wenn es mit dem Etikett Wellneß und Gesundheit einhergeht. Das hat der Soziologe Rudolf Weyergans vor 20 Jahren erkannt und zu einer lukrativen Geschäftsidee ausgebaut. Der Soziologie-Student von einst, der durch Zufall auf das Thema Cellulite stieß, beliefert heute von Düren aus 1700 Kunden in 43 Ländern. Er firmiert unter dem Namen "Weyergans High Care AG", seine Geräte verkauft er unter dem Slogan "Future Health". Sie stehen allesamt im Dienste der Schönheit, sollen gegen Orangenhaut, Hautalterungen und Hängebusen wirken. Der perfekte Körper - ganz ohne Operation. Wer Angst vor dem Skalpell hat, kommt zunächst zu Weyergans.

Die neuen Pfefferkörner, das sind: der zwölfjährige Deutsch-Perser Ramin, ein Meister der Logik und Strategie und seine neunjährige Schwester Jale, eine clevere Rebellin; außerdem die elfjährige Pinja, eine engagierte Umwelt- und Tierschützerin und ihre ein Jahr ältere Schwester Stella, die Informatik-Queen, sowie der elfjährige Halbwaise Till mit Mischlingshündin Socke, Spezialist im Networking und Spurenlesen. Gemeinsam lösen die fünf viele neue, spannende Krimifälle rund um den Hamburger Hafen.

Erst durch das Rösten entwickelt der Rohkaffee sein Aroma und verwandelt sich in die duftenden, braunen Bohnen, die wir kennen. Noch am Hamburger Hafen rösten und verkosten die Einkäufer erste Proben des importierten Kaffees zur Qualitätskontrolle. Durch das Rösten verlieren die Bohnen an Feuchtigkeit - und damit bis zu einem Fünftel ihres Gewichtes.

Schlecht - nämlich mit der Note 5 - wurde auch "Die 17-Tage-Diät" des Mediziners Mike Moreno ( Goldmann ) bewertet. In den USA ist sein Programm ein Bestseller. Sein Konzept unterteilt sich in vier Phasen. Die ersten drei (viel Eiweiß, wenig Kohlenhydrate) dauern jeweils 17 Tage, Phase vier ein Leben lang. Sport spielt keine Rolle. "Die Anzahl der Regeln, die bei dieser Diät eingehalten werden müssen, ist fast nicht zu überblicken. Vor allem in Phase eins ist der Speiseplan durch die starke Einschränkung bei den Kohlenhydraten sehr unausgewogen, die Nährstoffverteilung ungünstig", ist die Meinung der Tester.

Die wenigen Sekunden gleich kurz bevor das erste Mannequin den Laufsteg betritt, sind jeweils magisch. Das wilde Stimmengesurre verstummt abrupt, die Musik ertönt - und die Smartphones werden gezückt, um die vorgeführten Looks gleich direkt live auf Social Media zu teilen. Die Internet-Community will - auch wenn nur virtuell - direkt vor Ort mit dabei sein. Auch wir machen Fotos und Videos - posten diese aber erst nach der Show. Die Präsentationen dauern meist 15 bis 20 Minuten.

Untersuchungen, dass sich Schüler mit Hilfe der digitalen Medien generell Fachwissen besser aneignen, seien bisher allerdings „hinter den Erwartungen zurückgeblieben, sagt Medienpädagoge Niesyto. „Der Mehrwert der digitalen Medien beim Lernen wird vom Konzept bestimmt, mit dem jeder einzelne Lehrer sie einsetzt. Ein absoluter pädagogischer Nutzen ist per se nicht messbar, ist Andreas Pallack überzeugt. Nachgewiesen sind nach Niesytos Angaben die Erreichung anderer Ziele wie selbständiges und kooperatives Lernen und die Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten. Noch gebe es zu wenig Forschung dazu.

Werbung, so behauptet die werbungsschaffende Industrie, sei der Motor unserer sozialen Marktwirtschaft. Die Werbung reguliere die Preise, führe zu ständiger Verbesserung der Produkte und informiere den Verbraucher. Kurz: Werbung schaffe Transparenz und damit eine größere Entscheidungsvielfalt.

Aber Bin Hammams Loyalität als Vater ist nicht ungeteilt. Als er den Fifa-Präsidenten Joseph Blatter noch «Bruder Sepp» nannte, war er dessen Wahlkampfhelfer 1998 und 2002. Das war, bevor Blatter zu seinem Feind wurde und er sagte: «Es macht keinen Sinn, gegen Blatter anzutreten. Er ist unantastbar. Niemand kann gegen ihn gewinnen.» Damals musste sich Bin Hammam einmal sogar gegen seine Familie entscheiden, um Blatter zu helfen.

Irene erzählt mir von ihren tollen Erfahrungen, die sie in diesen Kursen macht. Sie lässt sich mindestens zwei Mal pro Woche drillen und sagt: „Ich lie-be es! Danach tut mir immer alles weh. Das ist so großartig, wenn du völlig fertig bist und kaum nach Hause gehen kannst.

Die japanische Kunst des Papierfaltens heißt Origami. Traditionell werden aus einem quadratischen Papierstück ohne Kleben und Schneiden verschiedene Figuren gefaltet. Vor allem zur Muromachi-Zeit (1333-1568) und zur Edo-Zeit (1603-1868) war Origami in Japan sehr beliebt. Lange faltete man nur eine kleine Zahl traditioneller Figuren wie den Kranich, der auch heute noch eines der beliebtesten Objekte ist. Erst im 20. Jahrhundert sorgte Akira Yoshizawa (1911-2005) für eine Origami-Revolution, indem er neue Modelle und ein einfaches System für Faltanleitungen entwickelte.

Aus Stammzellen lassen sich im Labor funktionsfähige Eizellen gewinnen. Zumindest im Tierversuch ist dies japanischen Forschern gelungen. Künstlich befruchtet entwickelten sich diese Eizellen im Mutterleib zu augenscheinlich gesunden Mäusen weiter, die wiederum selbst fruchtbar waren. Forscher von der Kyoto Universität nutzten für ihre Experimente zwei Arten von Stammzellen: Zum einen embryonale Stammzellen, die aus Embryonen gewonnen werden und sich in jede beliebige Zelle des Körpers ausdifferenzieren lassen. Zum anderen sogenannte induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen), die - ethisch unbedenklicher - aus bereits ausgereiften Körperzellen gewonnen werden und sich immerhin noch in zahlreiche verschiedene Arten von Zellen ausdifferenzieren können. Diese beiden Arten von Stammzellen verwandelten die Forscher über genetische Manipulationen zunächst in Zellen, die den Urkeimzellen sehr ähneln. Aus den Urkeimzellen gehen Ei- und Spermienzellen hervor.

Gitarristen pflegen im Allgemeinen die Nägel der Griffhand sehr kurz, die der Anschlaghand (meist also der rechten) deutlich länger wachsen zu lassen. Dies gilt insbesondere für Konzertgitarristen, die gänzlich ohne Plektrum spielen. Geiger können ihr Instrument überhaupt nur spielen, wenn die Nägel der linken Hand sehr kurz sind.

Doch auch eine Transplantation ist mit Risiken verbunden. So kann das Spenderorgan zum Beispiel abgestoßen werden. Außerdem ist das Sterberisiko von Transplantierten im ersten Vierteljahr nach dem Eingriff höher als das von Patienten, die an der Dialyse hängen. Welche Möglichkeit die jeweils bessere ist, können Ärzte und Betroffene deshalb nur individuell entscheiden.